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Archiv - Dauerausstellung:  Raum 4 - Kinderleben


Kinder-"Geschichten" 
Die Geschichten der Kinder und Jugendlichen kreisen um die Schule, um eine der 211 Ber- liner Volksschulen (Stand 1896), die damals „Gemeindeschulen“ genannt wurden.

Was die Kinder erzählen, wirft Schlaglichter auf die Volksbildung, wie sie in den großen, modernen Schulkomplexen jener Zeit für mehr als 90 Prozent der heranwachsenden Generationen vermittelt wurde oder werden sollte.

Erziehung und Unterricht, deren Ziele, Inhalte, Mittel und Organisationsformen werden aus der Sicht von Kindern und für Kinder verständ- lich formuliert: Schulanfang und Schulentlas- sung (Schulbesuchsdauer und Schulrituale), Konfirmation (konfessionelle Gliederung des Volksschulwesens), Knaben- und Mädchen- schule (geschlechtsspezifische Gliederung des Schulwesens und Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchenbildung), Gemeindeschule und Höhere Töchterschule (Dualismus von höherer und niederer Schulbildung), Unterrichtsfächer (Grundlehr- plan der Berliner Gemeindeschulen von 1902), Schulordnung, Disziplin, Lob und Strafe (Erziehungsziele und innere Organisation des Volksschulwesens), Lehrer und Lehrerinnen, Schulmaterial, Schülerleistungen, Schülerarbeiten und anderes mehr.

Eine große Rolle spielen in den fiktiven Erzählungen auch die Beschäftigungen der Kinder außerhalb der Schule, ihre Be- ziehungen untereinander sowie Wünsche
und Träume fürs spätere Erwachsensein.

Bei den bereits Schulentlassenen stehen Berufsausbildung oder die Tätigkeit als Ungelernte im Vordergrund.  Die unter- schiedlichen Lebensperspektiven von Jungen und Mädchen sind auch hier erkennbar. 
WILLI MARTHA ANNA FRIEDA OTTO ELSE GRETE FRITZ TRUDE KARL ERWIN EITEL HERTHA MAX LUZIE


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- Kinder-„Geschichten“

 Für den Inhalt der Webseiten zeichnet die Leiterin, Frau Dr. Martina Weinland, verantwortlich.